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top agrar-Redakteurin Gesa Harms ist Fachjournalistin des Jahres

08.05.2020

Die langjährige top agrar-Redakteurin Gesa Harms ist mit dem Karl Theodor Vogel Preis der Deutschen Fachpresse als Fachjournalistin des Jahres 2020 ausgezeichnet worden. Der Preis würdigt aktuelle Fach- und Branchenthemen, die hervorragend recherchiert und beispielhaft sprachlich, stilistisch und nutzwertig umgesetzt sind.

Für diesen Anspruch ist Gesa Harms Beitrag „Stromtrassen: Was bringt das neue Gesetz?“, erschienen in der top agrar-Ausgabe Juli 2019, ein Paradebeispiel. So urteilt eine neunköpfige unabhängige Fachjury aus Chefredakteuren und Verlagsleitern: „In ihrem Artikel analysiert Gesa Harms dieses Gesetz und arbeitet dann kristallklar und auf den Cent genau heraus, dass vor allem die Entschädigungen für Erdleitungen deutlich geringer ausfallen als die für Freileitungen. Und noch Einiges mehr kommt zur Sprache, was von handfestem Interesse für die betroffenen Landwirte sein dürfte. Gesa Harms liefert in ihrem schnörkellos eleganten Fachartikel eine Art kostenlose Rechtsberatung für ihre Leserklientel. Dies ist Nutzwert par excellence."

„Gesa Harms hat wieder einmal ein komplexes Thema nutzwertig und unterhaltsam für unsere Leser eingeordnet, kein Blatt vor den Mund genommen und journalistische Haltung gezeigt. Das macht die Auszeichnung zu einer Bestätigung und einem Ansporn“, freuen sich die top agrar-Chefredakteure Guido Höner und Matthias Schulze Steinmann mit dem gesamten Team. „Wenn ein Beitrag Nutzwert liefert und es zugleich Spaß macht, ihn zu lesen, ist er in einem modernen Fachmagazin genau richtig platziert. Das ist die Messlatte für alle unsere Fachmedien“, ergänzt Dr. Ludger Schulze Pals, Geschäftsführer des Landwirtschaftsverlages Münster. Er freut sich besonders darüber, dass mit der Agraringenieurin Gesa Harms bereits zum dritten Mal seit Einführung des Branchenpreises im Jahr 2005 ein Mitglied der top agrar-Redaktion mit der begehrten Auszeichnung zum Fachjournalisten des Jahres geehrt wurde.