Landwirtschaftliches Wochenblatt
Kompetent, glasklar und nie polemischDr. Franz-Josef Budde geht nach 23 Jahren als Chefredakteur des Landwirtschaftlichen Wochenblatts – Dr. Karl-Heinz Tölle folgt am 1. März 2010 Beim Landwirtschaftlichen Wochenblatt Westfalen-Lippe übernimmt Dr. Karl-Heinz Tölle (41) die redaktionelle Verantwortung und tritt am 1. März die Nachfolge von Dr. Franz-Josef Budde (62) an, der nach 23 Jahren an der Redaktionsspitze des Wochenblatts in den Ruhestand geht und als Institution des deutschen Agrarjournalismus gilt. „Mit Franz-Josef Budde geht ein herausragender Mann des ländlichen Raumes“, sagt Verlagsgeschäftsführer Hermann Bimberg. Das in Münster erscheinende Landwirtschaftliche Wochenblatt mit einer wöchentlichen Auflage von mehr als 63.000 Exemplaren gehört zu den führenden europäischen Agrarmedien und ist eine der größten Zeitschriften für den ländlichen Raum. „Mit Karl-Heinz Tölle bekommen wir einen ausgewiesenen Agrarfachmann, der den erfolgreichen Kurs des Landwirtschaftlichen Wochenblatts fortsetzen und ihm neue Impulse geben wird“, sagte Verlagsgeschäftsführer Hermann Bimberg. Dr. Tölle stammt gebürtig aus Geseke im Kreis Soest. Der in Bonn promovierte Agraringenieur war beruflich tätig als stellvertretender Geschäftsführer beim Erzeugerring Westfalen e.G. in Münster (1997 bis 2000), als wissenschaftlicher Assistent am Institut für Tierzucht und Tierhaltung in Kiel (bis 2005) und zuletzt als Referent für die Schweineproduktion bei der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein. Der besondere Dank des Landwirtschaftsverlages gilt Dr. Franz-Josef Budde, unter dessen redaktioneller Führung das Landwirtschaftliche Wochenblatt kontinuierlich an Auflage gewonnen hat, obwohl die Zielgruppe des ursprünglichen Abonnentenkreises aufgrund des landwirtschaftlichen Strukturwandels und der Aufgabe vieler Bauernhöfe gesunken ist. „Chefredakteur Dr. Budde hat das Wochenblatt systematisch und mit neuen Ideen zur Zeitschrift für den ländlichen Raum in Westfalen-Lippe entwickelt. Dr. Budde ist ein Markenzeichen für fachlich hochkompetenten, sauber recherchierten und unabhängigen Journalismus“, so Bimberg. Das Wochenblatt ist heute eine der wenigen grünen Fachzeitschriften mit positiver Auflagenentwicklung. |
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