agriMA geht ins Feld
Anfang November wird die Feldarbeit der landwirtschaftlichen Mediaanalyse agriMA 2013 beginnen.
Befragt werden ca. 1.900 Betriebsleiter nach ihrer Medianutzung, ihren Betriebsstrukturen, ihrer Investitionsplanung und ihren Einstellungen. Voraussichtlich werden erste Ergebnisse im März 2013 vorliegen, die wir Ihnen dann auch im agrar-kontakt vorstellen werden |
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Landwirte sind zuversichtlich
Konjunkturbarometer Agrar im September 2012 leicht gestiegen.
Die zuversichtliche Stimmungslage der deutschen Landwirte setzt sich fort. Der Index des Konjunkturbarometer Agrar liegt aktuell bei 34,1 Punkten nach 29,6 Punkten im Juni 2012. Ursache ist eine stabile bzw. positive Entwicklung der Erzeugerpreise bei wichtigen landwirtschaftlichen Produkten wie Getreide, Rinder, Schweine und Milch. Dem stehen allerdings höhere Futtermittel- und Energiepreise gegenüber. Dies geht aus dem jüngsten Konjunkturbarometer Agrar des Deutschen Bauernverbandes (DBV) für den Monat September hervor.
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Deutscher Bauernverband, 19.01.2012:
Stimmung der Landwirte weiter relativ gut
Aktuelle Lage etwas besser als die Zukunftsaussichten
Die Stimmungslage der deutschen Landwirte ist unverändert gut.
Dies geht aus dem jüngsten Konjunkturbarometer Agrar des Deutschen Bauernverbandes (DBV) hervor.
Der Konjunkturindex, der die Einschätzung der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung und die Erwartungen an die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung der Landwirte zusammenfasst, tendierte im Dezember gegenüber dem Vorquartal sogar leicht nach oben.
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Statistisches Bundesamt Pressemitteilung Nr.012 vom 12.01.2012
Rund 27,4 Millionen Schweine werden in Deutschland gehalten
WIESBADEN – Zum Stichtag 3. November 2011 wurden in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen rund 27,4 Millionen Schweine gehalten. Zum gleichen Zeitpunkt gab es außerdem rund 12,5 Millionen Rinder und 1,65 Millionen Schafe, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit.
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Agrarmärkte 2011 und Ausblick 2012
DBV analysiert die Agrarmärkte
Die Agrarmärkte waren im Jahr 2011 bei vielen Produkten recht freundlich und sicherten den Bauern teils durchschnittliche, teils auch höhere Preise.
Höhere Preise führten jedoch nicht automatisch zu besseren Einnahmen, denn vielerorts war die Ernte bei Getreide und Raps unterdurchschnittlich.
Die gestiegenen Getreidepreise führten auch zu höheren Futterkosten. Für viele Tierhalter war dies eine bittere Pille.
Wie vom Blitz wurde die Agrarbranche von den Dioxin- und EHEC-Fällen getroffen. Beide Krisen zeigten mehr als deutlich, wie sensibel die Märkte reagieren können. Gleich zweimal innerhalb eines Jahres mussten Erzeuger für eine gewisse Zeit den Totalausfall ihrer Erlöse verkraften, obwohl sie hierfür keinerlei Verantwortung trugen.
Eine deutlichere Verbesserung bringen die Märkte vor allem den Milchbauern. Die Nachfrage nach Milchprodukten und auch nach Rindfleisch hat sich europaweit stabil entwickelt.
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Tierhaltung wichtiges Standbein der deutschen Landwirtschaft
DBV: Strukturwandel der Tierbestände, doch nach wie vor mittelständisch ausgerichtet
Die Bauern in Deutschland halten heute weniger Rinder als im Jahr 2000, aber auch weniger als 1950 oder gar 1900.
12,8 Millionen Rinder stehen in den Ställen der deutschen Landwirtschaft, noch im Jahr 2000 waren es 14,5 Millionen, 1950 14,8 Millionen und im Reichsgebiet 1900 gar 18,9 Millionen Rinder.
Wie der Deutsche Bauernverband (DBV) weiter mitteilte, werden heute gegenüber 2000 etwas mehr Schweine (+ 4 Prozent, 26,5 Mio. gegenüber 25,6 Mio.) und Geflügel (+ 5 Prozent) gehalten.
Die Schafbestände dagegen haben deutlich abgenommen (- 14 Prozent).
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„Land- und Agrarwirtschaft erholt sich von der Wirtschafts- und Finanzkrise
DBV-Präsident Sonnleitner stellt Situationsbericht 2011/12 vor
„Unsere Land- und Agrarwirtschaft hat sich von den Einbrüchen der Finanz- und Wirtschaftskrise vergleichbar zur Gesamtwirtschaft erholt.“ Mit dieser Einschätzung stellte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, den Situationsbericht 2011/12 des DBV vor.
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Neuer Situationsbericht 2011/12 ist erschienen
Trends und Fakten zur Landwirtschaft – Mit aktuellen Daten der Landwirtschaftszählung
Der neue Situationsbericht 2011/12 des Deutschen Bauernverbandes (DBV) kann ab sofort bestellt werden.
Auf 296 Seiten und mit 309 Grafiken wird die wirtschaftliche Entwicklung der Land- und Agrarwirtschaft umfassend analysiert.
Ein besonderer Schwerpunkt sind die aktuellen Daten der Landwirtschaftszählung 2010.
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| Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 422 vom 15.11.2011
Deutschlands landwirtschaftlich genutzte Fläche drittgrößte in der EU – regionale Struktur vielfältig
WIESBADEN - Deutschland gehört neben Frankreich, Italien und Spanien zu den vier größten Agrarproduzenten in der Europäischen Union (EU). Diese vier Länder tragen schon seit Jahren zusammengenommen zu mehr als der Hälfte der gesamten Bruttowertschöpfung der europäischen Landwirtschaft bei. Mit 16,7 Millionen Hektar verfügte Deutschland im Jahr 2010 zudem über die drittgrößte landwirtschaftlich genutzte Fläche in der EU.
Dabei sind die Produktionsbedingungen der 299 000 landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland sehr vielfältig und von zahlreichen Kontrasten zwischen den Regionen gekennzeichnet. Die Haltung von Rindern bildet in den Voralpen und Mittelgebirgslagen, aber auch im Norddeutschen Tiefland den Produktionsschwerpunkt der meisten Landwirte. Der Ackerbau ist dagegen für knapp drei Viertel der Betriebe in den fruchtbaren Bördegebieten zwischen Hildesheim und Magdeburg der dominierende Betriebszweig. Entlang des Rheins und seiner Nebenflüsse hat sich der Weinbau als Produktionsschwerpunkt etabliert.
Diese und weitere Regionalergebnisse der Landwirtschaftszählung 2010 haben das Statistische Bundesamt (Destatis), das Statistische Landesamt Baden-Württemberg und das Statistische Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein heute auf einer Pressekonferenz zum Thema „Agrarstrukturen in Deutschland - Einheit in Vielfalt“ anlässlich der Messe „Agritechnica 2011“ in Hannover vorgestellt.
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Landwirtschaftszählung 2010: Weiterer Agrarstrukturwandel
DBV fordert von Bauern getragene Betriebe im Wettbewerb zu stärken
Mit der im Rahmen der Landwirtschaftszählung 2010 erfolgten Bestandsaufnahme der amtlichen Statistik zu den Strukturen in der Landwirtschaft steht fest: Der Strukturwandel in der deutschen Landwirtschaft hat sich in den letzten Jahren nahezu ungebremst fortgesetzt.
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Online-Werbung 2.0 im Landwirtschaftsverlag
Das Internet ist mehr und mehr ein Medium für alle.
Wie die ARD/ZDF-Online-Studie 2010 zeigt, nutzen nicht nur junge Leute, sondern auch die älteren Generationen das „neue Medium“ Internet für die Informationsbeschaffung und als Kommunikationsmittel.
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Hohe Wirtschaftlichkeit bei stabiler Medialeistung
Durch die rückläufige Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe schrumpft das Leserpotenzial für Agrarmagazine mit entsprechenden Folgen für die Auflagen.
Jedoch gibt es Ausnahmen.
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Landwirtschaftliches Wochenblatt Westfalen-Lippe
Hohe Akzeptanz
im Lesermarkt
Die Ergebnisse der agriMA 2009 werden durch die aktuelle Leserstrukturanalyse
2010 für das Landwirtschaftliche Wochenblatt Westfalen-Lippe bestätigt: Beide
belegen die insgesamt hohe Akzeptanz im Lesermarkt und zeigen auf, dass das
Wochenblatt als Informationsmedium im ländlichen Raum weiterhin das Basismedium
Nummer 1 ist. Die Leser schätzen besonders die redaktionelle Kompetenz in
Bezug auf die wirtschaftlichen und politischen Themen und Rahmenbedingungen
in ihrer Region.
Innerhalb der Leserstrukturanalyse wurde in Telefoninterviews eine exemplarische
Gruppe von 300 Personen befragt. Der agrar kontakt fasst die wichtigsten Ergebnisse
für Sie zusammen.
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Professionelle Entscheider setzen auf Fachzeitschriften
Mit 85 Prozent sind Fachzeitschriften die meistgenutzten B-to-B-Medien bei 7,2 Mio. professionellen Entscheidern*.
Dies zeigte die von TNS-Emnid im Mai durchgeführte Studie für die B2B Entscheideranalyse 2010 der Deutschen Fachpresse.
Sie untersucht das Informationsverhalten und die Mediennutzung Professioneller Entscheider. In 600 Telefoninterviews ging es im Kern um die Fragen: "Welche Medien werden genutzt und warum?"
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*Als Professionelle Entscheider werden Personen bezeichnet, die funktional leitend oder an Entscheidungen hinsichtlich Anschaffungen oder Lieferanten zumindest bei der Bewertung der Hersteller, Produkte, Marken, Dienstleister beteiligt sind und ein persönliches Bruttoeinkommen von mindestens 3.000 Euro haben. |
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